Der Ansatz
Das Problem
Ein Arztbrief entsteht heute aus Unterlagen, die über mehrere Systeme verteilt liegen. Befunde hier, Vorgeschichte dort, Tumorkonferenz im PDF. Zusammengetragen wird das von Hand, jedes Mal neu, obwohl die Struktur fast immer dieselbe ist. Die Zeit dafür geht von der Zeit am Patienten ab.
Wie Klinovant arbeitet
Klinovant erfasst dokumentationsrelevante Inhalte aus der Behandlung, strukturiert sie zu einem Vorschlag und legt diesen der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt zur Prüfung vor. Erst nach ärztlicher Freigabe wird ein Dokumentationsvorschlag Teil der Patientenakte. Dieser Funktionsumfang läuft heute im klinischen Alltag an der Universitätsmedizin Mannheim.
Erfassen
Dokumentationsrelevante Inhalte aus der Behandlung werden erfasst.
Strukturieren
Die Inhalte werden strukturiert und für die klinische Dokumentation aufbereitet.
Prüfen
Der Vorschlag wird für die ärztliche Prüfung bereitgestellt.
Freigeben
Die Ärztin oder der Arzt entscheidet und gibt frei, nicht die Software.
Warum on-premise
Deutsche Universitätskliniken dürfen Patientendaten in der Regel nicht an Cloud-Dienste außerhalb der EU geben. Für uns ist der Betrieb im Haus deshalb keine Geschmacksfrage. Ohne ihn kommt man gar nicht erst ins Gespräch.
Damit richtet sich Klinovant an die rund 35 deutschen Universitätskliniken, für die dieser strukturelle Vorteil den Marktzugang eröffnet: ein klar adressierbarer, regulatorisch geprägter Zielmarkt statt eines diffusen Massenmarkts.